Rasendünger Test 2016

grüner Rasen durch einen Rasendünger Test

Der eigene Rasen ist wohl bei vielen Hobbygärtnern und Garten-Besitzern das Schmuckstück. Der Rasen muss grün sein und saftig wirken. Deswegen kümmert man sich, vor allem im Frühjahr, um die Rasenpflege. Die Regale in den Baumärkten sind nicht umsonst mit so vielen verschiedenen Rasendüngern bestückt. Damit man sich aber nicht über den Tisch ziehen lässt, ist nun ein ausführlicher Rasendünger Test zusammengefasst! Denn die Nässe schafft die Gräser schon, ein untrügliches Zeichen für diesen Temperatursturz. Da soll schon eingehender der Rasendünger mit seiner Langzeitwirkung oder mit seinem Moosvernichter betrachtet werden. Auf alle Fälle sollte jetzt auf einen Dünger mit einem hohen Stickstoffanteil verzichtet werden. So soll das Kaliumverhältnis gesteigert werden. Denn Kalium stärkt die Zellwände und stockt den Salzanteil im Zellsaft auf. Ein Rat am Rande: So kann gleich das billigere Patentkali auch mit Magnesium erworben werden. Daher bringt ein Rasendünger ein sattes Grün hervor.

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Unsere 3 Testsieger im Rasendünger Test 2016

Rasendünger: Den Überblick bewahren

Bei den vielen Anbietern kann man schon ‘mal den Überblick verlieren und man ist vor soviel Information nur mehr genervt. Der „Schuss“ geht nach hinten los; nichts mehr will man davon wissen. Wie soll nun das Testverfahren bei Düngern für den Rasen aufgebaut sein? Wie erkennt man sofort die Seriösen und kann ihren Testberichten vertrauen? Wenn etwa im deutschen Handelsregister kein Firmeneintrag erfolgte, dann lieber Hände weg von diesen Testberichten. Auch sollten keine Praxisberichte von Heimwerkern gepostet werden, die nur über No Name Produkte berichten und ebenso kann man sich an der Anzahl der Erfahrungsreports orientieren: Mindestens 5 sollten es schon sein; doch bei mehr als 50 ist auch über die Zuverlässigkeit des Abgedruckten mit Vorsicht zu begegnen, denn das riecht nach gekauften Expertisen! So kann man die Testverfahren bei Düngern für den Rasen von beispielsweise Stiftung Warentest als bare Münze nehmen. Bei der Gegenüberstellung von Testverfahren sollen vor allem folgende Eigenschaften betrachtet werden: Welche Wirkungen hat der Dünger für den Rasen auf die Tierwelt, vor allem werden keine Regenwürmer abgetötet? Oder kann Rasendünger auch gefährlich für den Hund sein?

Dünger für den Rasen als Chelatbildner

Kann der Dünger für den Rasen auch als Langzeit Wirkung eingesetzt werden – ohne dass seine Nachhaltigkeit gemindert wird, beispielsweise durch sein Potenzial als Chelatbildner? Wie hoch ist der Kalium Anteil? Denn zu wenig Kalium bewirken beim Rasen, dass er eintrocknet und braun ist. Bei zu viel Kalium stellt man fest, dass Wurzeln verbrennen und das Wachstum des Rasens erschwert ist. Ein entsprechender Stickstoff Anteil beim Rasendünger sorgt für ein akzeptiertes Rasenwachstum. Auch die restlichen wesentlichen Nährelemente wie ein abgestimmter Phosphor Anteil zum Stickstoff Anteil soll beachtet werden. Außerdem ist zu berücksichtigen, wieviel Kilogramm auf der Fläche auszubringen sind, denn danach lässt sich ja auch der Preis kalkulieren. Und natürlich sollte der Dünger für den Kunden lieferfähig sein. Und so soll man im Testverfahren Vorsichtsmaßnahmen einbauen, wie etwa: Bei einer zu großen Menge kann eine Überdüngung eintreten und es kann ein vielfältiges Bevölkern an Regenwürmer bewirken, sodass Gräser abklingen, weil ihnen durch diese Tiere, die an die 400 pro Quadratmeter Boden betragen können, die Wurzeln vernichtet werden. Anleitungen auf der Verpackung dürfen auch nicht fehlen, wie ein ausgeglichener Phosphor Anteil.

Die Rasendünger Testsieger

Compo Rasendünger mit Langzeitwirkung 750qmMit dem Testsieger unter den Düngern wie mit einem abgestimmten Kalium Anteil hat man lange Freude an einem gepflegten Rasen. Deshalb sollen Sieger, die bei verschiedenen Rasendünger Tests gekürt werden, im Folgenden kurz erwähnt werden:

Diese stehen ganz oben auf der Bewertungsliste. Denn nur so gelingt es, sich einen frischen und grünen Rasen zu verdienen. Man sollte sich daher vorm Düngen umfassend über den Zeitpunkt der Ausbringung und seine Zusammensetzung informieren. Gerade diese Kenntnis nicht zu haben, kann bitter sein, vor allem mit so vielen Waren auf dem Markt. Dann sollte man den wesentlichsten Faktoren Aufmerksamkeit schenken. Der Stickstoff Anteil sollte 20 Prozent betragen; der Phosphor Anteil sollte bei 5 Prozent liegen und der Kalium Anteil bei 10 Prozent. Ein anderer Gesichtspunkt weist aufs Kilogramm auf der Fläche und das Düngerzubehör hin; als Basis sollte man ein Granulat anwenden. Langzeitwirkung und Unkrautvernichter treten dabei immer wieder als unverzichtbare Attribute auf, wobei fast bestellbare Produkt ein entscheidendes Suchkriterium sein können. Langzeitwirkung bedeutet ein Dauereffekt von rund 3 Monaten. Eisensulfat sollte als Dünger für den Rasen und Moosvernichter in einem Mittel enthalten sein – zwecks der Einfachheit und Effizienz.

Der Mehrwert des Düngens

Düngen gibt also dem Rasen einen großen Mehrwert: Viele optimale Nährstoffe können so der Wiese bestmöglich zugeteilt und erschlossen werden. Dies wird besonders dann wirksam, wenn man gleichmäßig den Boden durchsucht; denn das Düngen wendet nicht nur eine Unterernährung ab, sondern auch den gänzlichen Verlust des sattgrünen Rasens. Diese Unterernährung des Rasens kann auch durch Mähen entstehen: Für den Ersatz der Blattsubstanz können mehr Nährstoffe eingesetzt werden. Sonst wird das Wachstum der Gräser herabgesetzt und sie bringen Krankheiten hervor. So zeigen sich binnen kurzem unwillkommene Gräser. Zu große Mengen bedeuten helle Spuren in einem grünen Rasen. Das könnte die Fortsetzung von zu viel Düngen sein. Die Düngemenge orientiert sich nämlich nach der Rasennutzung; je starker der Schnitt der Wiese ist, umso größer muss die Düngemenge sein. Das Klima ist ein weiterer Indikator: Wenig Regen heißt eine höhere Düngergabe. Die Bodenart beeinflusst auch die Düngemenge in Kilogramm auf der Fläche: Die Speicherkapazität des Bodens an Nährstoffen ist gravierend. Und schließlich ist bei Neuansaat der Kalium- und Stickstoffbedarf größer. Eine überhöhte Phosphatdüngung hemmt die Pflanze, indem das Vorhandensein der anderen Nährstoffe etwa durch Chelatbildung auch seine Langzeit Wirkung eingeschränkt wird. Sekundäre Nährstoffe, die mitbestellbar sind, wie Magnesium und Spurenelemente wie Kupfer sind zwar weniger gefragt, sind aber genauso wertvoll. Mangelerscheinungen können auch hier stark die Physiologie beeinträchtigen. Am besten düngen Sie, wenn es regnet verspricht. Das Wasser erschließt den Dünger noch besser und kann so leichter aufgeschlossen werden. Düngen, wenn der Boden ausgetrocknet ist, kann zur Nichtaufnahme der Nährstoffe führen, es verbrennen Grashalme und ganze Flächen versiegen.

Fazit zum Rasendünger Test

Soll man nun die Düngemittel, die bestellbar sind, zusammenfassen, so gilt sicherlich folgende Faustformel: Verwenden Sie einen Vollkorndünger in einem ausgewogenen Verhältnis mit einem ausgeglichenen Stickstoff Anteil oder Kalium Anteil, wie erwähnt. Die Ausbringung des Düngers soll also nicht in einer Überdüngung enden – da sollten schon die Kilogramm des Düngemittels genau ausgezählt sein. Folglich sollen als Testsieger Beckmann Profi Dünger für den Rasen mit Langzeitwirkung, Compo und Compo 1314888 Dünger für den Rasen mit Langzeitwirkung, Cuxin Dünger für den Rasen Spezial Minigran, Ferrogranulat 20 Eisendünger, Neudorff Azet Dünger für den Rasen und WOLF-Garten Moosvernichter und Dünger für den Rasen LW 100 sowie WOLF-Garten 100 B – Flüssig-Dünger für den Rasen hervortreten. Das bei einem Rasendünger die Qualität eine große Rolle spielen kann sehen Sie auch in diesem Video.