Bodenaktivator im Test – neue Frische für das Rasenbeet

Oscorna Bodenaktivator Test

Oscorna Bodenaktivator im Test

Viele Gärtner plagen sich mit unterschiedlichen Problemen des Rasenbeets. Mal weist dieses viel Unkraut auf, ein anderes Mal ist der Boden zu trocken oder der Rasen nicht grün genug. Wenn diese Probleme trotz der Pflege mit einem geeigneten Rasendünger und trotz des regelmäßige Mähens auftreten, kann ein Bodenaktivtor Abhilfe schaffen.

Nicht nur, wenn das Gleichgewicht des Bodens aus den Fugen geraten ist, der pH-Wert dieses nicht mehr stimmt oder wichtige Spurenelemente und Mineralstoffe fehlen, kann der Bodenaktivator die wichtige Lebensquelle für die Rasenpflanzen wiederherstellen, sodass sich der Boden wieder regenerieren kann.

Erhältlich ist der Bodenaktivtor im Test in unterschiedlichen Zusammensetzungen, sowohl auf Naturbasis, als auch mit chemischen Nährstoffen bereichert. Die Vielfalt an den verschiedenen Hilfsmitteln ist groß und lässt für jeden Boden, beziehungsweise für jeden Rasen, eine passende Variante finden.

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Zusammensetzung und Wirkung des Rasenhelfers – ein Überblick

Zur Revitalisierung des Rasenbeets kann auf die Hilfe eines Bodenaktivators zurückgegriffen werden. Insbesondere wenn der Rasen nicht mehr seine natürlich grüne Farbe aufweist, keine dichte und solide Struktur mehr hat oder sogar verbrannte Stellen beinhaltet, wird es Zeit, dem Boden eine Kur zu gönnen. Schließlich ist dieser der Haupternährer der Pflanzen und sollte deshalb gesund und nährstoffreich sein.

Im Bodenaktivator beinhaltet sind beispielsweise

  • Stickstoff
  • Phosphat
  • Kalium
  • organische Substanzen, z.B. Humus
  • basische Substanzen
  • Mikroorganismen

Bodenaktivator TestDie Fruchtbarkeit des Bodens wird durch diese Zusammensetzung wieder gestärkt. Weiterhin gilt der Bodenaktivator im Test aber nicht nur als Kur für das Rasenbeet, auch lässt sich dieser hervorragend bei schwerwiegenden Probleme des Grüns einsetzen, da sich die Wirkung des Aktivator äußerst weitläufig erstreckt. So sind die Eigenschaften des Hilfsmittels für den Garten unteranderem

  • Abhilfe gegen Moosflecken
  • verhindert Staunässe
  • unterstützt Nährstoffausnutzung
  • optimiert den pH-Wert des Bodens
  • verhindert Trockenschäden
  • hilft bei Nährstoffmangel
  • Hilfe bei Pilzerkrankungen und Wurzelfilz
  • ersetzt das Kalken des Rasens
  • reguliert den Wasser-, Luft- und Wärmehaushalt

Sollte also ein schädlicher pH-Wert des Bodens festgestellt werden, auf dem das Rasenbeet gepflanzt wurde, kann entweder mit Kalk, oder mit dem Bodenaktivator vorgegangen werden. Beide Hilfsmittel für ein schönes Grün wirken gleich, während der Aktivator nur einmal jährlich Anwendung finden muss.

Ist der Rasen also von unterschiedlichen Krankheiten befallen, beispielsweise von Moosflecken oder von Trockenschäden und Wurzelfilz, so muss die Hoffnung noch nicht aufgegeben werden. Dank der natürlichen und basischen Zusammensetzung des Bodenaktivators können diese Probleme schnell behoben werden. Gleichzeitig wird bei der Anwendung dann der pH-Wert optimiert und der Erdboden aufgelockert und genährt.

Anwendung und Dosierung des Bodenaktivators – kinderleichte Handhabung für den Gärtner

Bodenaktivator im Praxistest

Den Bodenaktivator mit einer Harke einarbeiten

Das Aufbringen des Bodenaktivators geht kinderleicht vonstatten und erfolgt meist, ähnlich wie bei der Düngung, mit einem Streuwagen. Häufig ist der Aktivator in der Form von Granulat erhältlich, seltener als Flüssigkeit. Die Anwendung ist ganzjährig möglich. Ein bis zwei Anwendungen im Jahr sind vollkommen ausreichend, um den Boden des Rasens gesund zu pflegen. Sollten akute Probleme auftreten, kann der Bodenaktivator auch häufiger zum Einsatz kommen. Im März empfiehlt es sich, das nährstoffreiche Granulat erstmalig im Jahr auszubringen, um den Untergrund nach dem kalten Winter zu stärken und fit für den Frühling und den Sommer zu machen. Anschließend, im Oktober, kann dann die zweite Anwendung stattfinden, um den Boden für die kalten Monate zu schützen.

Der Bodenaktivator im Test hat bewiesen, dass eine große Fläche Rasen schnell mit dem Hilfsmittel behandelt werden kann. Dieses wird oberflächlich auf das Beet aufgetragen und eventuell mit einer Harke eingearbeitet. Daraufhin sollte das Grün leicht bewässert werden. Bereits nach wenigen Tagen entfaltet sich die Wirkung der einzelnen, beinhalteten Stoffe.

Bezüglich der Dosierung ist anzumerken, dass ein Kilogramm des Bodenaktivators äußerst ergiebig ist. Generell ist die Dosierung auf circa

  • 150 -200g für die Bodenverbesserung
  • 150g für das Gemüsebeet
  • 100 – 150g für den Ziergarten
  • 100 – 200g für die Rasenfläche
  • 200g für kranke und müde Böden
  • 200g nach Umpflanzungen

pro Quadratmeter festgelegt. Genauere Angaben zu der jeweiligen Dosierung befinden sich jeweils auf der Packung der einzelnen Produkte.

Fazit – darum kann der Bodenaktivator im Test überzeugen

Krankheiten, Trockenheit oder Staunässe – ein Gärtner hat sich mit vielen Problemen und Rasenkrankheiten herumzuschlagen. Dabei wünscht man sich doch ein grünes Rasenbeet, das solide ist und gern betreten wird. Dank der Hilfe eines Bodenaktivators können kleine und große Schönheitsfehler ebenso ausgebessert werden, wie Krankheiten und Pilzbefall der Rasenpflanzen. Nach der Anwendung, die ähnlich wie ein Düngegang vonstatten geht, brauchen das Rasenbeet und der Boden nur wenige Tagen, um sich von Strapazen zu erholen und den Nährstoffhaushalt wieder im Griff zu haben.

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