Flüssigdünger Test – auf die richtige Pflege für den Rasen kommt es an

Wolf-Garten Flüssigdünger im Test

Wolf-Garten Flüssigdünger im Test

Um das bestmögliche Ergebnis für den eigenen Rasen zu erzielen, benötigt dieser ausreichend Pflege. Bedingt durch die Versorgung mit wichtigen Nährstoffen und Mineralien bleibt das Grün solide, geschützt vor Außeneinwirkungen und frei von Unkraut. Deshalb ist nicht nur das regelmäßige Mähen wichtig, sondern vor allen Dingen auch das Düngen des Rasenbeets.

Für das Düngen können verschiedenartige Düngemittel verwendet werden, so beispielsweise Granulat aber auch Flüssigdünger. Flüssigdünger für den Rasen hat dabei den Vorteil, besonders schnell seine Wirkung zu entfalten und die Pflanzen daher in wenigen Minuten mit den wichtigen Nährstoffen zu versorgen. Auch ist das Aufbringen der flüssigen Variante häufig leichter zu bewerkstelligen.

Ebenso, wie bei den Düngemitteln in Granulatform, finden sich auch unter den Flüssigdüngern allerlei unterschiedliche Varianten an Düngern. Sowohl die Unkrautvernichter sind darunter vorzufinden, als auch Premium Düngemittel oder Rasendünger, die auf die Versorgung des Rasenbeets in den vier unterschiedlichen Jahreszeiten ausgelegt sind. Nicht nur deshalb konnte der Flüssigdünger im Test durchaus überzeugen.

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Unterschiedliche Flüssigdünger im Test – ein Überblick der Hersteller und Sorten

Rasendünger Flüssigdünger im Test

Foto: pixabay.com

Schnell aufgebracht und eingezogen – ein flüssiges Düngemittel bringt zahlreiche Vorteile mit sich. Zudem ist die Auswahl an unterschiedlichen Sorten dieses Rasendüngers groß. So finden sich im Produktrepertoire der verschiedenen Hersteller beispielsweise Düngersorten wie

  • Langzeitdünger
  • Moosvernichter und Unkrautvernichter
  • Eisendünger
  • Düngermischungen
  • Herbst- und Winterdünger

sodass für jeden Rasentyp, jedes Bedürfnis der Rasenpflanzen und jede Jahreszeit ein passendes Produkt finden lässt, welches das Rasenbeet mit den benötigten Nährstoffen versogt. Im Flüssigdünger Test vertreten sind zudem zahlreiche unterschiedlicher Hersteller der Düngemittel:

Vor- und Nachteile des flüssigen Düngemittels – das hat der Flüssigdünger zu bieten

Der flüssige Rasendünger ist nicht nur in einer großen Vielfalt an verschiedenartigen Varianten verfügbar, auch bringt diese Art des Düngemittels allerlei Vorteile mit sich, welche nicht nur die Nutzung problemlos und flexibel gestalten, sondern weiterhin auch die Wirkung nach dem Düngen positiv beeinflussen.

So hat der Flüssigdünger im Test beispielsweise folgende Vorteile zu bieten:

  • schnelles Einwirken
  • gleichmäßige Aufbringung in jeder Wetterlage
  • einfache Verteilung
  • kein Stoßwachstum
  • gute Kontrolle der Nährstoffversorgung
  • kein Einregnen oder Vertikulieren nötig

Dadurch, dass der Dünger in flüssiger Form direkt auf das Rasenbeet aufgetragen wird, ist kein vorheriges Einregnen oder Vertikulieren nötig. Zudem ist die Nährstoffversorgung sofort nach dem Auftragen des Düngers gewährleistet und erfolgt somit fast zeiglich.

Für die Verwendung von Granulat zum Düngen benötigt der Gärtner häufig einen Streuwagen, um ein möglichst gleichmäßiges Ergebnis zu erzielen. Der Dünger in flüssiger Form kann jedoch hervorragend ohne Hilfsmittel, bezeihungsweise ausschließlich mit der Hilfe eines Gartenschlauchs aufgebracht werden. Dadurch, dass dies sehr gleichmäßig geschieht und selbst bei schlechtem Wetter problemlos möglich ist, ist ein Stoßwachstum hunderprozentig zu vermeiden, ebenso wie die Nährstoffversogung gut kontrolliert werden kann.

Als Nachteil des Flüssigrasendüngers könnte die Dosierung dieses gelten. Zwar wird die überflüssige Flüssigkeit ebenfalls vom Boden aufgenommen, dennoch sollte die benötigte Menge vorher grob berechnet werden, damit nicht zu viel des Düngers verschwendet wird.

Wie wird dieses Düngemittel aufgetragen? – Tipps und Tricks zur Verwendung

Die Verwendung des flüssigen Düngemittels ist kinderleicht und nimmt somit nur wenig Zeit in Anspruch. Je nachdem, für welches der unterschiedlichen Varianten des Produktes man sich entscheidet, findet der Düngevorgang zu unterschiedlichen Zeiten statt. Für die erste Düngung des Jahres ist der Monat März sehr empfehlenswert, da die Pflanzen hier neue Kraft benötigen, welche diese in der Winterzeit verloren haben.

Viele der Flüssigdünger im Test verfügen über eine Verschlusskappe, welche sich mit dem Gartenschlauch verbinden lässt. Andere Produkte sind in Form einer Sprüchflasche erhältlich und können somit sofort Einsatz finden. Ebenso wie der Rasendünger in granulat- oder in fester Form wird auch diese Variante im Muster eines Schachbretts aufgetragen. Zuerst wird waagerecht gesprüht, anschließend senkrecht. Das Rasenbeet muss vor dem Düngen nicht vertikuliert werden, auch muss dieses nicht anschließend gegossen werden. Die wichtigen Nährstoffe ziehen sofort in den Boden ein.

Bezüglich der Dosierung ist anzumerken, das ein Liter des Düngers, vermengt mit Wasser, meist für 100 Quadratmeter Rasenfläche ausreichend ist. Dies kann jedoch nicht pauschal festgelegt werden, sodass sich ein Blick auf die Produktanleitung lohnt, um herauszufinden, wie dieser Rasendünger dosiert werden muss.

Fazit: Flüssiger Rasendünger – wenn es schnell gehen muss

Schnell aufgebracht, leicht zu handhaben und sofortige Wirkung – die Verwendung von Flüssigdünger ist in vieler Hinsicht vorteilhaft. Weiterhin steht eine große Auswahl an verschiedenartigen Düngerarten zur Verfügung. Der Gärtner kann sich, hinsichtlich der Bedürfnisse und Probleme des Rasenbeets, für eins der vielen Produkte entscheiden, um seinen Rasen zu neuem Grün zu bringen oder diesen sogar von lästigen Unkraut zu befreien.

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