Rasendünger wie lange giftig?

Die Giftigkeit von Rasendünger kann entkräftet werden oder eben nicht, denn dies definiert ihn näher, wenn ein chemischer oder künstlicher Stoff wie etwa Blaukorn dazu gegeben wird, darf man ihn als künstlichen oder gar als synthetischen Rasendünger bezeichnen. Blaukorn – wie vielleicht sein harmloser Name nicht verrät – ist nicht im Geringsten organisch unbedenklich. Denn der chemisch erzeugte Rasendünger kann für Kleinkinder, betagte Mitmenschen und vierpfotige Freunde zur Gesundheitsgefahr werden; so sollte auch rund ein Tag zugewartet werden vor allem bei Blaukorn bis die Haustiere wieder auf dem Rasen springen dürfen und kein Tierarzt braucht mehr geholt werden.

Mehrere Experten werfen dem Rasendünger vor, dass sich durch erhöhte Mengen an Blaukorn ein Baum abstirbt. Aber bisher konnte noch kein straffer und sonstiger Zusammenhang zwischen dem Baum Tod und einem doch „aggressiveren“ Rasendünger nachgewiesen werden. Die Aufgabe ist daher außerordentlich gefühlvoll anzugehen und zu Hinterfragen in welchen Mengen der Dünger aufgetragen und vor allem welches Fabrikat wegen seiner Giftigkeit benutzt wurde. Augenblicklich setzt sich der Rasendünger ins Bodenwasser und damit ins Trinkwasser. Wird Blaukorn an Nutzpflanzen wie Gurken verabreicht, verzehren wir diese ja einfach mit. Im Falle von Vergiftung schadet zu sich eingenommene Flüssigkeit nie! Daher soll abschließend noch eine Quintessenz daraus gezogen werden: Ein paar Tage nach dem letztem Rasendüngen verstreichen lassen, ist zu wenig. Da sollen noch nicht etwa die Zwergkaninchen auf dem Rasen springen. auch wenn es zwischenzeitlich genug geregnet hat. Und die Verpackung gibt meist einen weiteren wertvollen Tipp.

Giftigkeit und Hund

Wie lange ist rasendünger giftig?Und wie lange ist der Dünger so gefährlich für den Hund? Als Faustregel zählt einmal, dass er danach 24 Stunden nicht auf den Rasen springen darf. Der folgende Regen kann dann beschleunigend wirken. Am Ende kommt es aber immer darauf an, welches Erzeugnis genau auf dem Rasen gegeben wird. Dann soll man noch 1 „Puffertag“ einbauen, denn bis dahin ist alles eingesickert und kein Tierarzt braucht mehr zu kommen. Der Tod durch einen Rasendünger ist also nie ganz ausgeschlossen. Bei zu viel Dünger vergiftet sich der Hund. Zum anderen haftet der Dünger fest in den Pfoten und krabbelt unangenehm. Je häufiger also der Hund nun über den Rasen springt, desto mehr wird das abgezogen. Oder man wirft dem Hund den Ball zu, sodass damit auch sich Düngermengen summieren. Und ganz gefährlich ist etwa der Eisendünger, weil er sich nicht abbaut. Gras unter Eisenmangel will rasch behandelt werden. Eisendünger ist also sehr giftig, weswegen ein direkter Kontakt vermieden werden sollte. Hier erfahren Sie welche Dünger bei Hunden unbedenklich sind.