Rasendünger wie oft?

wie oft sollte mn seinen rasen düngenWie oft pro Jahr verträgt eigentlich der Rasen düngen? Liefert da schon die Antwort das allseits beliebte und bekannte Düngemittel Oscorna? Laut Darstellung auf der Verpackung soll dreimal pro Jahr gedüngt werden: Jeweils einmal im März, im Juni und im September sollen Nährstoffe dem Rasen zugeführt werden. So gilt diese Faustformel für einen Rasendünger. Beständig wurde nun ein fast unerschwinglicher Markenlangzeitdünger gebraucht; teilweise der Premium Langzeitdünger und der Herbstdünger. Jetzt allerdings ist das Gefühl erwachsen, dass der Dünger gar nicht einhält, was er so „großspurig“ verheißt, wie etwa die 120 Tage Wirksamkeit.

Aber durch reichliche Niederschläge können die Nährstoffe viel rascher ausgespült werden. Dien letzten Düngezeitpunkt auf alle Fälle im Kalender schreiben und auf das Rasenwachstum Acht geben. Das Wachstum des Rasens korreliert nämich auch stark mit der Bewässerung. Aber das Wasser sieht und bildet somit sogar Staunässe im Boden und der Dünger verlodert den Rasen. Wie häufig gedüngt werden muss, knüpft mit der Verwertung des Rasens und des Bodens auf. Je einflussreicher die Verwendung des Düngers ist, desto mehr an Nährstoffen beansprucht er. Intensiv beanspruchte Rasenflächen sollten dreimal jährlich gedüngt werden, eine Zierrasenfläche braucht bloß zweimalig gedüngt werden.

Nicht verzichten: auf die Frühjahrsdüngung!!

Die wertvollste Düngung ist jene im Frühjahr; die nächste Düngung soll im Sommer erfolgen; die letzte des Jahres soll im Herbst gemacht werden. Neben Vertikutieren also vereinfacht Luftzufuhr gehört Düngen also banalisiert Nährstoffe Zufuhr zu den unabdingbaren Mitteln einer wahren Pflege des Rasens. Bei richtiger Pflege ist der Rasen ständig unverwüstlich und muss auch nicht Jahr für Jahr vertikutiert werden. Dreimal je Jahr düngen genügt und dieses Düngen sichert einen vitalen Rasen. Auch kein Moos wachst mehr und wird so beständig zerstört. Experten meinen dazu, dass dreimal zu viel sein kann. Diese Annahme kann gebilligt werden, da man die Eigenschaft des Bodens berücksichtigen muss. Es kann durchaus weniger Rasendünger in einem Jahr zufriedenstellen. Das A und O ist jedoch, dass der Boden nicht zu versalzen ist. Da hilft nur eine genaue Schätzung aller Einflussfaktoren. Oscorna ist da nur wenig von Nutzen. Um wohlwollend sattgrün und so gesund zu sprießen braucht der Rasen Nährstoffe. Ein Manko an Nährstoffen kann man etwa durch eine schwindende Grünfärbung des Rasens feststellen. Nicht jede Rasenfläche bedarf unbedingt eines Düngers wie Oscorna. Wenn der Boden nährstoffreich ist, reicht es zu bewässern. Bei künstlich angelegten Rasenflächen ist dies nur selten. Eigentlich sollte man den Rasen düngen, wenn er Zeichen von Nährstoffmangel setzt. Dem Rasen zentrale abwesende Nährstoffe verursacht also Gelbstichigkeit. Am optimalsten ist es, wenn Sie Ihren Rasen gleichmäßig düngen, damit er Mangelerscheinungen erst gar nicht erst zeigen kann.