Was kostet Rasendünger?

was kostet rasendüngerDie Kernfrage für jeden Rasendünger mit gegeben falls enthaltenem Unkrautvernichter ist: Wie schlägt er sich schwer oder leicht zu Buche? Wird die Geldausgabe überhaupt dem erzielten Mehrwert für den Rasendünger mit Unkrautvernichter gerecht? Oder soll besser die Geldbörse in der Tasche stecken bleiben? Diese Frage taucht unweigerlich auf, wenn man sich damit beschäftigt. Sie werden meist lose in 10 kg, 20 kg und 25 kg Säcken beim Discounter angeboten und dort sind sie sind schon um 28 Euro zu je 10 kg erhältlich. Solche Düngemittel kann man auch in den Märkten von Toom preiswert erwerben. Günstigen und guten Rasendüger finden Sie in unserem Test.

Das „Mengengesetz“ gilt natürlich auch hier. 25 kg Säcke kosten ab 58 Euro. Sollten jedoch Qualitätskriterien wie die Dauer der Wirksamkeit des Düngers erfüllt sein, kann schon der Preis schnell wachsen. Diesen Rasendünger führen nun Toom Bau Märkte. Rollrasen ist da schon exquisiter, wenn auch leichter zu handeln. Der Preis des Rollrasens verträgt sich oft nicht mit einem Dünger – oder doch? Wenn ein Rollrasen nun gedüngt werden soll, sollte einzelnes aus folgendem Abschnitt entnommen werden können.

Rollrasen düngen

Erst nach rund drei Wochen darf ja der Rollrasen gedüngt werden und damit treten erste Kosten fürs Düngemittel auf – geschweige denn von den Personalkosten; heutzutage ist schon mit etwa 35 Euro für einen „praktisch veranlagten“ Experten zu rechnen. So beträgt der Stundenlohn für einen Gärtner 32 bis 38 Euro. Auch Moos und Unkraut lassen sich mit diesen Düngemitteln wie etwa mit Langzeitprodukten beseitigen, ohne dass noch Kosten anfallen. Außerdem kann die Struktur und Textur des Bodens über die Menge des Düngemittels entscheiden und trägt somit wesentlich zur Kostenstruktur bei. Wird der Rasen beispielsweise gelb, soll man so schnell als möglich düngen.

Im Herbst nicht ruhen

Das gilt natürlich vor allem im Herbst, auch wenn durch mehr an Kosten entstehen, denn damit lässt sich der Winter gut überdauern. Eine Qualitätsmarke düngt man am besten aus dem Vorratssack, so kann obendrein der eine oder andere Euro zurückgelegt werden. Nun zu den Preisänderungen für Stickstoffdünger im letzten Jahr. Der kurzfristige Preisanstieg ist das Ergebnis einer Angebotsreduktion. An den internationalen Spotmärkten wackelten die Preise einschneidend. Schwerpunkte der Ursachen lagen bei eindeutigen Abweichungen in der Erzeugung und im Konsum. Für die Mineraldüngerhändler bergen diese Preisdifferenzen zahllose Gefahren. Dementsprechend wurden die Lager „zurückgefahren“ und die Preise für Harnstoff sind 2013 weiterhin um 30 Prozent gesunken, daher erfolgten Produktionsverknappungen bei den Fabrikanten des Rasens. So lässt sich einiges Wichtiges darüber erklären und klar sowie eindeutig darstellen.