Wie lange braucht Rasendünger um zu wirken?

Ein gepflegter Garten weist einen sattgrünen Rasen auf. Solch ein „Grasteppich“ vermehrt sich aber nicht von alleine: Er braucht eine weitblickende und umfassende Pflege. Zu wenig Pflege sorgt nämlich nur für gelbe Flecken auf dem Rasen. Moos behindert oft einen Rasen bei seinem Wachstum; denn nicht nur das Aussehen lässt ungesunde gelbe Streifen entstehen, es schmälert den Wert und seine Stabilität. Düngen hilft da nur noch – und es sollte da auch nicht schnell und lang anhaltend wirken. Doch da herrscht einem bei der Wirksamkeit oft Ratlosigkeit wegen der schier unüberblickbaren Anzahl an Düngern; daher erstmals zu den Volldüngern, die Hauptnährelemente wie Stickstoff enthalten, und ihrer Wirkung.

Dazu zählt das allseits bekannte und unter dem Handelsname vertriebene Produkt. „Blaukorn“. Mineralische Rasendünger wirken snkkund auch die Wirkstoffzusammensetzung höher als beim organischen Dünger. Mineralische Dünger eignen sich hervorragend zur Starterdüngung oder vor Ende der Mähsaison zur Herbstdüngung. Auch falls theoretisch Verluste an Nährstoffen sichtbar sind ist ein mineralischer Dünger zweckmäßiger, da die Mangelerscheinungen dann rascher kompensiert werden können. Der geläufigste mineralische Dünger ist ja das Blaukorn. Blaukorn wirkt rund nach 2 Tagen. Nach etwa 2 Wochen ist die Wirkung vorbei. Blaukorn kann aber rasch Verbrennungen bewirken. Ferner weist Blaukorn keine für den Rasen eigens abgestimmte Menge an Nährstoffen auf.

Näheres zum allseits beliebten „Blaukorn“

grüner Rasen dank RasendüngerBei feuchter Witterung löst sich ein mineralischer Langzeitdünger bedächtiger auf als ein Blaukorn und wirkt wie eine Gründüngung. So können Langzeitdünger oft drei Monate funktionieren. Organische Rasendünger werden dann so benannt wenn die tierische oder pflanzliche Metamorphose daraus entsteht und dadurch arbeiten diese Dünger wie folgt: Die Anbeginns Wirkung ist daher niedrig. Den ganzen Reflex erlangen organische Dünger häufig erst nach Wochen. Die Dauer ist jedoch konträr zum mineralischen Dünger vornehmlich ausführlicher. Im Rasen wirken die Nährstoffe viel zu langsam und demzufolge sind diese Flächen größtenteils nährstoffarm und neigen zur Moosbildung. Organische und mineralische Dünger nützen den Rasen besonders gemeinsam aus. Der mineralische Teil besorgt sich besonders rasch die Nährstoffe und der organische Teil bewirkt schließlich einen Langzeiteffekt. Bei mineralischem Dünger besteht andauernd das Risiko der Verbrennung. Bei einem organischen Dünger hingegen wirkt dies nicht. Organische Dünger beleben das Bodenleben. Doch mit zu viel organischem Dünger können zu viele Regenwürmer auftreten und so können Gräser abflauen weil ihnen durch die Regenwürmer die Wurzeln aufgegessen werden. Noch zum Schluss ein kleiner Tipp: Die Flecken am Rasen lassen sich geschwind und flugs mit dem Garten Rasen-Set „Premium Rasen plus Aufbaudünger“ entfernen.