Wie Rasendünger ausbringen?

EInhell Streuwagen dünger ausbringenRasendünger ist auf alle Fälle für einen tiefgrünen Rasen notwendig. Dem Rasen sollten dementsprechend regelmäßig Nährstoffe zugeführt werden. Das geschnittene Gras wird auf den Mist befördert und damit auch die Nährstoffe. Der folgende Text soll nun aufs Ausbringen des Düngers zielen und somit auf die Defizite im Nährstoffhaushalt; generell soll der Dünger in regelmäßigen Abständen ausgebracht werden.
Ad hoc weist etwa ein Universalstreuer gute Eigenschaften auf. Wer größere Flächen düngen will, macht das am besten mit einem Düngerstreuwagen beispielsweise von Einhell. Einhell bietet da den Streuwagen BG SR 12 mit einer Streubreite von 45 cm und einem Fassungsvermögen von 12 Liter an. Weitere Tipps für den Rasen sind: Anfang Oktober sollte der spezielle Herbst Rasendünger auf die Rasenfläche verteilt werden. Mit einem Streuwagen werden die Hände nicht nur rein gehalten und sind bedeutend rascher. So soll unmittelbar vor einem Guss gedüngt werden. Wassermangel verbrennt nämlich den Rasen. Daneben muss nach dem Düngen der Rasen durchnässt werden. Denn bloß eine ausreichende Wasserversorgung kann der Dünger optimal verteilt und von den Pflanzen aufgenommen werden. Also die Wasserversorgung spielt eine bedeutende Rolle in der Ausbringung; Rasendünger bringt man am besten mit einem Kastenstreuwagen regelmäßig aus.

Nicht zu viele Nährstoffe

WOLF-Garten Universal-StreuerÜberdüngter Rasen bildet braune Flecken; diese kann man fast nicht mehr in grüne Stellen umwandeln. Denn der Rasen grünt nur so einheitlich und erkrankt nicht. Und es mangelt ihm auch nicht an Nahrung. Denn wer im März das erste Mal gedüngt hat, muss im Juli nachdüngen. Gelegentlich verteilter Dünger lässt nur Spuren zurück. Aus einem Kastenstreuwagen kann man wesentlich gleichmäßiger düngen. Den Streuwagen liefert beispielsweise Wolf Garten. Mit diesem Wagen kann man auch Rasensamen genau verteilen. Für kleine Flächen bis zu 300 qm ist ein Schleuderdünger Wagen von Vorteil. Holprigkeiten des Bodens hemmen nicht und die Einsatzmittel sind sehr bequem. Ansonsten kann man mit ihm im Winter auch Salz verteilen. Mit ihnen kann man nur Granulate düngen. Zusammenfassend lässt sich so sagen: Eine gleichmäßige Düngung kann nur mit einem Streuwagen erfolgen; dabei soll stets eine Schrittgeschwindigkeit von 1 Meter je Sekunde berücksichtigt werden. Bei der händischen Düngung kann man am besten 1-mal längs und 1-mal quer streuen.

Die Bodenprobe

Und wie kann man ihn noch ausbringen? Dazu ein paar Tipps: Größen des Bodens wie seine Struktur von leicht bis schwer und die Grashalme selbst wie starke Nährstoffverzehrer müssen noch beachtet werden. So soll die Zusammensetzung des Düngers für die einzelnen Nährstoffe gefunden werden. Eine Bodenprobe ist nicht unerschwinglich; durchschnittlich kostet sie 15,- Euro plus Umsatzsteuer und Nebengebühren von rund 1,5 Euro. Die Düngung nach der Bodenprobe wird rund drei Jahre lang ausgeführt.